Ein plötzlicher Realitätsschock für Pietro Lombardi: Nach wiederholten Schwierigkeiten mit seiner Sehkraft stellte er fest, dass er auf dem rechten Auge nur noch verschwommene Umrisse wahrnehmen kann. Dieser ernste Zustand führte ihn zum Arzt, der eine alarmierende Diagnose stellte.
In den letzten Monaten sorgte Pietro Lombardi vor allem durch persönliche Neuigkeiten für Schlagzeilen. Die Trennung von Laura Maria Rypa im September 2025 wurde öffentlich breit diskutiert. Aus der Beziehung stammen zwei Söhne, geboren 2023 und 2024. Zuvor war Lombardi mit Sarah Engels verheiratet, mit der er einen weiteren Sohn hat. Ihre Ehe wurde 2019 geschieden. Der frühere DSDS-Gewinner zählt zu den bekanntesten Vertretern des deutschsprachigen Schlagerpop.
Im Oktober 2026 machte der Sänger seine gesundheitlichen Probleme öffentlich. Am 14. Oktober 2026 berichtete er bei RTL von seiner eingeschränkten Sicht. Nach einer Untersuchung bestätigte der Arzt, dass die Sehleistung auf dem rechten Auge nur noch bei 40 Prozent liegt. Ursache sei eine seit Jahren bestehende Hornhautverkrümmung. Auf Instagram beschrieb Lombardi, dass ihm die Einschränkung vor allem auffällt, wenn er das gesunde linke Auge schließt. Dann sehe er mit dem betroffenen Auge „gar nichts, alles verschwommen“.
Behandlung gegen drohende Erblindung
In der Podcast-Folge „Patchwork Boys“, veröffentlicht am 16. Oktober 2026, sprach der Musiker ausführlicher über das Problem. Sein Arzt habe eine stark dünner werdende Hornhaut festgestellt und dringe auf eine rasche Behandlung. Bei einer weiteren Verschlechterung der Sehkraft würde theoretisch Blindheit auf dem rechten Auge drohen. Ab einem Verlust von mehr als 80 Prozent wäre das Sehvermögen dort nahezu irreversibel geschädigt. Lombardi selbst beschreibt die Situation als „wirklich krass“ und nicht zu unterschätzen.
Aktuell bleibt offen, in welcher Form die Behandlung erfolgen wird und ob es gelingt, die Sehkraft zu stabilisieren. Der Sänger hat sich bislang nicht über die geplanten nächsten Schritte geäußert. Wie seine Ärzte betonen, ist jedoch schneller Handlungsbedarf geboten, um schlimmere Folgen zu verhindern.




