Beatrice Egli redet über die Liebe – und überrascht dabei mit einer sehr eigenen Definition. Mit jedem Jahr, mit allen Erfahrungen und Begegnungen werde ihr klarer, wie wichtig Liebe sei, sagt die Schweizerin: zu sich selbst, zur Erde, zur Natur, zum Mitmenschen.
»Ich bin kein Mensch, der das auf einen Menschen reduziert«
Damit stellt die Sängerin klar, dass Liebe für sie weit mehr ist als eine Partnerschaft.
»Ich bin kein Mensch, der das auf einen Menschen reduziert.«
Über ihren eigenen Beziehungsstatus schweigt Beatrice Egli seit Jahren bewusst – und sie tut es mit einer Konsequenz, die im Schlager selten geworden ist. Kein Instagram-Post, kein Interview-Halbsatz, keine Andeutung.
Und die Gerüchte um Florian Silbereisen?
Besonders hartnäckig halten sich seit Jahren die Spekulationen um sie und Florian Silbereisen. Auf der Bühne sind die beiden ein eingespieltes Duo, das Publikum liebt das Zusammenspiel – und genau daraus stricken viele Fans eine Liebesgeschichte. Egli lässt die Frage jedes Mal elegant abprallen.
»Das wissen nur wir.«
Mehr sagt sie nicht. Kein Dementi, keine Bestätigung – ein Satz, der die Gerüchteküche eher anheizt als beruhigt.
Ein Grundsatz, der sie bisher gut geschützt hat
Für die Sängerin ist dieses Schweigen kein Spiel, sondern Selbstschutz. Sie hat wiederholt betont, dass ihr Privatleben der einzige Bereich sei, den sie ganz für sich behalten möchte – während sie beruflich seit ihrem DSDS-Sieg 2013 fast pausenlos im Rampenlicht steht. Ihre Fans nehmen ihr das nicht übel, im Gegenteil: In den Kommentarspalten überwiegt der Respekt für eine Künstlerin, die ihre Grenze klar zieht.
So bleibt es bei einer Aussage, die man auf zwei Arten lesen kann – und genau das dürfte Beatrice Egli ganz recht sein. Über die Liebe spricht sie gern, über ihre eigene nicht.





